Unternehmen, die Software-Delivery skalieren, stellen sich eine gemeinsame Frage: Sollen wir unser Team mit eingebetteten Ingenieuren erweitern oder mit einem Managed Squad partnern, das End-to-End liefert? Beide Modelle funktionieren — die Wahl hängt von interner Kapazität, Governance und gewünschtem Delivery-Ownership ab.
Bei 3035TECH betreiben wir beide Modelle gleichzeitig für Kunden wie ClickFunnels (Managed Squad für Funnel Builder, Staff Augmentation für Site Builder) und DoctorClin (dedizierte Squads für das gesamte digitale Portfolio).
Staff Augmentation: eingebettete Kapazität
Staff Augmentation fügt Senior-Ingenieure direkt Ihrem Team hinzu. Sie geben Richtung, Prioritäten und Architektur vor. Die Ingenieure folgen Ihren Prozessen und Tools und berichten an Ihre Engineering-Leitung. Ideal bei starker interner Führung und spezifischen Skill-Gaps.
Managed Squads: End-to-End-Ownership
Managed Squads kombinieren Engineering, Delivery Management und technische Führung unter einem Partner. Das Squad erhält Ziele — nicht nur Tickets — und verantwortet Ergebnisse vom Design-Handoff bis Production. Ideal bei Delivery-Engpässen, neuen Produktbereichen oder reduziertem Koordinationsaufwand.
3035TECH Managed Squads umfassen Tech Leads, Ingenieure und QA mit agilen Zeremonien, ausgerichtet auf Business Outcomes. Kunden wie Arezzo und DoctorClin nutzen dieses Modell für strategische Initiativen.
Entscheidungshilfe
Wählen Sie Staff Augmentation bei etablierter Engineering-Führung und skalierbarem Kapazitätsbedarf. Wählen Sie Managed Squads, wenn ein Partner Delivery-Outcomes übernehmen soll. Viele Unternehmen starten mit Augmentation und wachsen zu Managed Squads — 3035TECH unterstützt beide Übergänge.